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AWD-Gründer organisierte Sex-Party

Für die Verantwortlichen könnte die Sex-Party in Budapest strafrechtliche Folgen haben. Insbesondere ein Mann steht im Visier der Untersuchungen: der Gründer des Finanzdienstleisters AWD.

Informationen des Handelsblatts zufolge, lud jener Mann zu der Orgie in Budapest ein, der jahrelang den Finanzdienstleister AWD führte: Kai Lange. Der AWD sorgte lange für negative Schlagzeilen, weil er Anlegern hochriskante Beteiligungen an Immobilienfonds empfahl (procontra berichtete am 10. März 2011).

Lange bestätigte als Vertriebsdirektor zu der dreitägigen Reise nach Budapest eingeladen zu haben, deren Highlight die besagte Abendveranstaltung in der Gellert-Therme war. Dem Handelsblatt gegenüber erklärte er, selbst anwesend gewesen zu sein, sich aber den ganzen Abend im Disco-Bereich aufgehalten und von dem bunten Treiben in der Therme erst aus der Zeitung erfahren zu haben. Weiterlesen →

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Wer die Wahrheit sagt – dem glaubt man nicht. Zumindest nicht sofort.

So oder so ähnlich würde ich meine Erfahrungen beschreiben, die ich regelmäßig bei nicht wenigen Neu-Mandaten mache. Das ist ein Phänomen welches ich mir bis heute nicht erklären kann.

Meistens trifft das auf Verträge und Tarife zu, die ich bereits vorfinde und höre mir dazu an, was der Mandant mit dem Abschluss eigentlich wünschte. Und nicht selten weichen die Inhalte, also das was ihm tatsächlich verkauft wurde, deutlich von dem, was wirklich gewollt war, ab. Aber das ist für mich nicht weiter verwunderlich, denn das ist normal. Normal heißt für mich in solchen Fällen nicht das es OK ist, ganz im Gegenteil; normal heißt, dass es sehr oft der Fall ist – viel zu oft. Weiterlesen →

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Strom | Stromverbrauch | Preise vergleichen

Seit einem reichlichen Jahr mache ich mir so meine Gedanken, wo unser hoher Stromverbrauch herkommt. Wir liegen im Durchschnitt bei 10 bis 12 kWh pro Tag. Das summiert sich im Jahr auf ca. 4.000 bis 4.200 kWh zusammen.

Dabei haben wir nicht mal einen E-Herd, keinen Backofen, keine Tiefkühltruhe und auch sonst keine stromfressenden Verbraucher in Betrieb. Weiterlesen →

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Den betrügerischen Machenschaften – zu vieler Vermittler – gehört ein Ende gesetzt. Endgültig.

Bist du einer derjenigen, die anders agieren, meinen herzlichen Glückwunsch. Leider liegen meine Erfahrungen, die genau das bestätigen, was ich hier geschrieben habe – bei über 70%. Und das darf nicht sein. Diesem Treiben gehört ein Ende gesetzt, diese Vermittler gehören an den Pranger gestellt, dass jeder im Internet lesen kann, wie diese mit ihren Kunden bzw. Mandanten umgehen. Diese Vermittler gehören gnadenlos aussortiert.

Ich verabscheue die betrügerischen Machenschaften sehr vieler Versicherungsverkäufer; ja in meinen Augen sind das Betrüger, die vorsätzlich ihren potentiellen und Kunden verkaufen, dass ihre Produkte gleichwertig dem eines bestehenden Vertrages sind und dazu noch viel, viel billiger (ich habe bewusst ‘billiger’ formuliert); und sind es in Wirklichkeit nicht.
Für den Fall, dass sie es nicht wissen sollten – gehören sie ebenfalls aussortiert. Das ist dann zwar nach meiner Meinung kein Betrug aber es fehlt ihnen die notwendige Sachkunde, um Versicherungsschutz verkaufen zu dürfen und sollen. Also auch weg mit solchen.
Liebe Rechtsanwälte, das ist keine Rechtsberatung sondern stellt lediglich meine Meinung und feste Überzeugung dar. Weiterlesen →

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Weigerung der GKV – Kunden bei einem abgeschlossenen Wahltarif – gehen zu lassen

Diverse gesetzliche Krankenkassen verweigern ihren Kunden einen Wechsel in die PKV mit dem Hinweis auf einen abgeschlossenen Wahltarif und der damit verbundenen 3-jährigen Bindefrist. Dies ist nicht rechtens!

Mit ihrer Weigerung, freiwillig versicherte Kunden zum privaten Wettbewerb ziehen zu lassen, stehen Ersatzkassen wie Techniker oder Barmer im krassen Widerspruch zur Meinung der Aufsichtsbehörde. So weist das Bonner Bundesversicherungsamt (BVA) ausdrücklich darauf hin, dass bei einem Statuswechsel wegen Versicherungsfreiheit die Mindestbindungsfrist von Wahltarifen keine Anwendung findet. Als Grund für ein aktuelles Rundschreiben (dessen Inhalt weiter unten) nennt das BVA eine “Vielzahl von Eingaben, Anfragen und Beschwerden von Versicherten”. Kein Wunder, denn für die Betroffenen kann ein längeres Verweilen in der gesetzlichen Krankenkasse fatale Folgen haben. Weiterlesen →